Neue Förderung für Fenstertausch ab 2026 bringt Aufwind für Hausbesitzer
Fenster Schmidinger, 4201 Gramastetten
Oberösterreich. Gute Nachrichten für alle, die ihre alten Fenster oder Türen erneuern möchten bzw. eine thermische Sanierung umsetzen möchten: Ab 2026 startet die Bundesregierung eine neue Sanierungsoffensive. Gefördert werden dabei sowohl Fenstertausch als auch umfassende thermische Sanierungen von Wohngebäuden.
Die Förderung soll Hausbesitzer helfen, ihre Energiekosten dauerhaft zu senken – gleichzeitig aber auch heimische Handwerksbetriebe unterstützen, die in diesem Bereich tätig sind.
Fixes Jahresbudget und klare Regeln
Laut aktuellem Informationsblatt des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft stehen für den Zeitraum 2026 bis 2030 jährlich rund 360 Millionen Euro zur Verfügung. Damit wird die bisherige Sanierungsförderung neu aufgestellt und soll künftig planbarer und gerechter werden.
Für die Förderung gilt:
- Bis zu 30 Prozent Zuschuss der Investitionskosten
- Bei einer Einzelbauteilsanierung (Fenstertausch) maximal 5.000 Euro Förderung
- Bei größeren Sanierungen (z. B. Fassade, Dach, Dämmung) sind je nach Umfang bis zu 20.000 Euro möglich
- Gefördert werden nur Maßnahmen, die ab dem 3. Oktober 2025 umgesetzt wurden
- Der Uw-Wert der neuen Fenster darf höchstens 1,1 W/m²K betragen
Wer die Förderung nutzen möchte, muss mindestens 75 Prozent der Fensterflächen erneuern und den Tausch durch einen befugten Fachbetrieb durchführen lassen.
Antragstellung ab November 2025
Anträge können voraussichtlich ab Mitte November 2025 online über die Plattform www.sanierungsoffensive.gv.at eingereicht werden. Die Einreichung erfolgt in zwei Schritten – zunächst mit einer Registrierung, anschließend mit dem eigentlichen Förderantrag.
Gefördert werden alle Arbeiten, die nach dem 3. Oktober 2025 begonnen wurden. Nach der Registrierung bleibt neun Monate Zeit, um die Maßnahme umzusetzen und den Antrag vollständig einzureichen.
Regionale Betriebe profitieren
Auch in Oberösterreich sorgt die neue Förderung für Aufwind in der Bau- und Sanierungsbranche. „Wir merken schon jetzt ein starkes Interesse an der neuen Förderung“, erklärt Florian Schmidinger, Geschäftsführer von Fenster-Schmidinger in Gramastetten.
„Viele Hausbesitzer wollen ihre Fenster erneuern, warten aber verständlicherweise auf die genauen Förderbedingungen. Jetzt ist endlich Klarheit da – und das ist positiv für alle Beteiligten.“
Schmidinger rät, sich rechtzeitig beraten zu lassen und Unterlagen frühzeitig vorzubereiten: „Sobald die Einreichung startet, zählt oft jede Woche. Wer Energieausweis, Angebote und Fotos bereit hat, spart später Zeit und Nerven.“
Förderung auch bei Eigentümergemeinschaften möglich
Auch wenn ein Haus mehreren Personen gehört – etwa Geschwistern oder einer Erbengemeinschaft – ist eine Antragstellung möglich. Eine Person tritt dabei als Hauptantragsteller auf, die Förderung wird dann einmalig ausbezahlt. Wichtig ist nur, dass alle Miteigentümer der Sanierung zustimmen.
Fazit
Mit dem neuen Sanierungsbonus 2026 schafft die Bundesregierung wieder Anreize, alte Gebäude energetisch zu verbessern. Wer seine Fenster, Türen oder die Fassade saniert, kann sich über spürbare Zuschüsse freuen – und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
📍 Weitere Informationen:
www.sanierungsoffensive.gv.at
oder bei regionalen Betrieben wie
Fenster-Schmidinger GmbH
Gewerbepark 6, 4201 Gramastetten (Oberösterreich)
Tel: +43 7239 7031
E-Mail: office@fensterschmidinger.at
Web: www.fenster-schmidinger.at
Weitere Beiträge, die momentan auf unserer Webseite im Trend liegen:
Das Warten hat ein Ende! So geht es mit dem Sanierungsbonus 2026 in Österreich weiter
U-Wert für Fenster
Fenster austauschen Kosten
Den Kaltwintergarten auch im Winter nutzen
« zurück